WICHTIGE INFORMATIONEN AUS DEM FITA KONGRESS JULI 2003

Änderungen gültig ab 01.04.2004
 Artikel 4.5.1.2
Änderung für die weibliche Kadetten in der einfachen FITA Runde:
60,50,40,30 oder auch in folgender Reihenfolge 30,40,50,60
wobei die 60m auf 122 cm Scheibe
 (70 m ist entfallen, statt dessen 60m.!)
Artikel 4.5.1.5
Die 70 Meter FITA Runde besteht für die weiblichen und männlichen Kadetten aus          72 Pfeilen auf 60 Meter auf die 122 cm Auflage (statt 70 m)
Artikel 4.5.3.1
Finals Round und Team Viertel-Finali:
Es wurde einen Antrag angenommen, die nicht bindend ist für WM, dass ein System von “hit oder miss” benutzt werden kann in der Finalrunde. Die Größe des Spots sollte so gross sein wie das jetztige „gold“, aber könnte mittels Erfahrungswerte später auch abgeändert werden. 
Diese Runde ist nicht verpflichtend, nur eine Idee um die Finalen publikumsfreundlicher zu gestalten.
Die Sache liegt noch beim FITA Field Komitee für die endgültige Ausarbeitung.
Es wurde mit Antrag 43 auch eine neue handicap Runde angenommen.                                     Die Details liegen ebenfalls noch beim FITA Field Komitee zur Ausarbeitung.
Antrag 38 mit einer Änderung im Buch 2, 3 and 4
Artikel 7.6.5.1 Fita Runden im Freien
Artikel 8.6.5.1 Halle     
Artikel 9.6.3.1 Feld
Bei Ringgleichheit in allen Runden gilt außer in den unter Artikel 7.6.5.2, 8.6.5.2 oder 9.6.3.2 festgelegten Fällen:
Im Einzel- und im Mannschaftswettbewerb
1. nach der größten Zahl von 10-ern in Outdoor und 5-ern im Feldbereich
2. nach der größten Zahl von X für Outdoor und Feld und für Halle nach der größten Zahl von 9-ern
besteht immer noch Ringgleichheit, so werden die Schützen als gleichrangig erklärt aber für die Einteilung in die Auswahltabelle in der Ausscheidungsrunde wird die Platzierung der Gleichrangigen durch Losentscheid (Münzewurf) ermittelt.
Entfallen ist der alte Punkt 1) nach der größten Zahl von Treffern
       

Der beim Kongress im 2001entschiedene Antrag über bye-law Entscheidungen die durch den Vorstand der FITA getroffen werden, hat sich bewährt und im Vergleich zu früheren Kongressen waren nur „wenige“ Entscheidungen für den Kongress auf Grund der Anträge notwendig. .

Trudy Medwed, 9.10.2003